04.10.2020

Aktionstag Schulsport am 30.09.2020

"Jugend trainiert - gemeinsam bewegen"


Erstmals in der Geschichte von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ haben am Mittwoch, 30. September, mehr als 235.000 Schülerinnen und Schüler aus 1.273 Schulen deutschlandweit gemeinsam ein starkes Zeichen für den Schulsport gesetzt und auf die Bedeutung von Sport und Bewegung im schulischen Alltag hingewiesen. 

Dieses Zeichen, dass der Schulsport sehr wichtig in unseren Schulen ist, wollten wir unterstützen! Mehr als 200 Schüler*innen des Rottmayr-Gymnasiums Laufen haben sich mit sechs Sportlehrerinnen und Sportlehrern an diesem Aktionstag begeistert beteiligt. Die Schüler*innen der 5. bis 9. Klassen erhielten in einem Teilnahmepaket eine Startnummer, einen Sticker sowie eine Teilnahmeurkunde. Sportlehrer St. Breintner führte Staffeln mit kniffligen Rechenaufgaben kombiniert durch. Sportlehrer S. Ertl lief mit Schüler*innen der 5. und 7. Klasse einen abwechslungsreichen Orientierungslauf und Sportlehrer M. Gramlich organisierte in seinen Sportgruppen der 6. und 7. Klasse spannende Laufspiele (z.B. Tic Tac Toe). In der Doppelstunde der Religionsgruppe der 8. Klasse von Sportlehrerin A. Ongyerth beteiligten sich mit viel Spaß alle Schüler*innen an einer längeren „Bewegten Pause“ (Aufwärmen, Ganzkörperaktivierung, Training mit Alltagsmaterialien - z.B. der eignen Jacke -und Stretching zum Abschluss). Sportlehrerin S. Schöttl hatte sich für ihrer Schüler*innen der 5. und 9. Klasse kreative Koordinationsspiele auf Englisch überlegt. Eine gemeinsame Aerobic-Einheit machte den Schülerinnen der 6. und 7. Klasse von Sportlehrerin M. Wetzl-Niedermeier sehr viel Spaß.

Wir konnten zeigen, dass „Lernen und Bewegung“ zusammengehört und feststellen, dass der Aktionstag „Jugend trainiert – gemeinsam bewegen“ allen Beteiligten sehr viel Freude bereitet hat. Schulsport ist sehr sehr wichtig!

Wir wollten mit der Teilnahme am Aktionstag ein nachhaltiges Signal für die Notwendigkeit von Bewegung, Sport und Spiel im schulischen Alltag auch in der Zeit von Corona-Einschränkungen setzen.

Andrea Ongyerth


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